Projekterfassung für Windows

Erstellt: 09.04.2021  Lesedauer 1 - 2 Min.

Noch eine Zeiterfassung?

Es gibt doch schon so viele davon!

Doch keine konnte überzeugen.

Deshalb ist die »Projekterfassung« entstanden.

Die wesentlichen Gründe

Die „Installation“:

Programm starten

  1. Projektname vergeben
  2. Speichern
  3. Zeiterfassung starten.

„Läuft“.

Alles andere kann später erfasst/angepasst werden.

  • Keine Installation erforderlich, USB-Stick-tauglich
  • Vollständig über die Tastatur bedienbar
  • Erfassung auch von mehreren Projekten gleichzeitig (z.B. allgemeine Arbeitszeit, Bereitschaftszeit, Projektzeit)
  • Simultane Erfassung von Zeitaufwänden und Kosten
  • Zeiterfassung auch bei geschlossenem Programm (!)
  • Jederzeit Abruf des aktuellen Projektstatus (Aufwände, Kosten, verbleibendes Budget)
  • Einfache „Was wäre wenn,…“-Simulation (Kostenprojektierung)
  • Mit erfassten Daten
    • per Knopfdruck verschiedene Auswertungen / Berichte erzeugen (PDF ohne zusätzliche Software)
    • Abschlags- und Endrechnungen erstellen
    • Angebote erstellen
  • Kein „Schischi“: Kompakte Oberfläche, Konfiguration der Berichte etc. per übersichtlicher Textdatei an Stelle eines „Menü-Dschungels“.
  • Keine Datenbank – Projekte werden voneinander gerennt verwaltet.
  • Platzbedarf < 5MB.

Es gibt – bewusst – keine

  • (aktive) Cloud-Unterstützung
  • Multi-User Variante
  • Mobil-App

Diese Zeiterfassung ist für die Projektarbeit am PC gedacht. Daher ist das unnötig. Für die Arbeit an mehreren Geräten lässt sich die Zeiterfassung via USB-Stick bewegen – mit „laufender Projekt-Uhr“, falls das erforderlich ist. Eine „Handy-App“ ist schon deshalb keine Option, würde sie doch einen Medienbruch darstellen: Wozu arbeite ich am PC, wenn die Zeiterfassung mit einer „Mäusetastatur“ erfolgen muss?

Ein weiterer Grund ist Datensparsamkeit: Je verteilter Daten sind, desto angreifbarer werden sie.

Programm-Funktionen im Detail (mit Screenshots)